Dienstag, 30. April 2013

Damon genießt das Leben

Wälzen ist toll ;)
Es gibt nicht viele Dinge, die Damon so gerne macht wie schubbern - er ist nicht wählerisch beim Untergrund oder beim Geruch ;) Diese Bilder sind entstanden während Laika die Welt beobachtet hat. Nach einigen Suchspielchen mit Leckerchen hat Damon dann angefangen sich vor (und auf) meinen Füßen zu wälzen.


 Ich muss nur immer aufpassen, wenn er wie hier an der Leine ist - er hat sich da auch schnell mal zum Rollbraten verwickelt ;)
Kurz vor dem Aufstehen ;)
Ich habe ihm seinen Spaß gelassen - wie sonst wollte ich die Bilder hinbekommen.

Bei uns hat auch der Raps endlich angefangen zu blühen. So gerne ich die Blüten habe, den Staub mag ich nicht ;)


Sonntag, 28. April 2013

Laika will beobachten

So fängt es meistens an
Laika setzt sich gemütlich in Position und will "Fern-sehen", also einfach mal so die Gegend beobachten. Da ich manchmal darauf bestehe jetzt nicht an dieser Stelle zu beobachten, wirft mir Laika mal einen Kontollblick zu:
Prüfender Blick
Jetzt ist sie sich nicht gnaz sicher, da ich mich nicht geäußert habe (sondern einfach nur Bilder mache). Um ev. Einwänden meinerseits gleich vorzubeugen, fängt Sie dann an zu schnuppern:
Dezent mal unter sich schauen
Da bis jetzt kein Einwand von mir kam ... legt sich Laika ganz gemütlich hin - beobachten kann bei ihr nämlich dauern ;)
Zur sicherheit noch mal Schnuppern ;)

Da ich immer noch nicht reagiert habe, ist Laika sich ihrer Sache sicher und macht es sich gemütlich:
So kann sie es aushalten

Ich erlaube ihr dann meistens so 10 - 15 Minuten die Aussicht zu genießen. In dieser Zeit kann ich mit Damon ein paar Tricks üben oder einfach auch dasitzen - es ist schon entspannend. Zwischendruch schaut Laika immer mal nach, ob wir noch da sind:

Kurz vor dem Aufbruch
Die Spaziergänge mit Laika sind oft nicht sehr weit (entfernungstechnisch) - aber dafür meistens sehr lang (zeitmäßig). Das tut mir auch mal ganz gut - Laika hat unser Leben wirklich "entschleunigt" ;)

Freitag, 26. April 2013

Wir lassen Hundebilder sprechen

Eigentlich liegt Damon gerne neben dem Mittelpunkt ;)

Mal was anderes – Buchrezension



Der Untertitel „Gebrauchsanweisung zur digitalen Selbstverteidigung“ hat bei mir eine Erwartungshaltung geweckt, der das Buch nicht gerecht wurde. Ich habe versucht, das Buch ganz traditionell von vorne nach hinten zu lesen – was sehr anstrengend war. Die vielen Fußnoten und ständigen Wiederholungen machen flüssiges lesen unmöglich. Vieles in dem Buch erscheint oberflächlich, anderes wieder zu detailliert – diese Mischung mag gewollt sein, ist aber für mich als Leser schwer zu verstehen. Einige sehr gute Internetadressen oder Links zu Tools sind im Fließtext versteckt – auch hier wird aber der Lesefluss unterbrochen.


Ich habe als Grundidee erkannt, dass alle möglichen Situationen in diesem Buch abgedeckt werden sollen. Die Aufteilung ist sehr strukturiert: Von der Frage „Warum unser digitales Ich bedroht ist“ über eine mögliche Problematik am Arbeitsplatz, Handynutzung, Liebesleben bis hin zu „Es ist mein Vermächtnis“ werden alle Lebensbereiche beleuchtet. Der Schwerpunkt in allen Kapiteln liegt auf sozialen Netzwerken, dem oft zu bereitwilligen Teilen von Informationen und der Sammelwut von Unternehmen. Es wird sehr gut dargestellt, welch Vorhersagen über das Konsumverhalten, Krankheiten, Interessen und Vorlieben aufgrund der von uns aufgesuchten Internetseiten und unserer Posts möglich sind. Was mir überhaupt nicht gefallen hat, war der warnende – teilweise sogar drohende Unterton, der leicht paranoid wirkt.


Die Warnungen ähneln sich immer wieder, nur die Beispiele in den Kapiteln sind unterschiedlich – manchmal sehr anschaulich und nachvollziehbar, aber oft auch sehr weit hergeholt. Es gibt Dinge, die sollte doch jeder wissen: Veröffentlichen Sie nicht ihre Sozialversicherungsnummer, fotografieren Sie nicht Ihre Kreditkarte und stellen das Bild ins Internet oder versenden Sie Ihre Passwörter nicht per Email. 


Am Ende jedes Kapitels finden sich Hinweise auf Tipps und Tricks, die dann im letzten Kapitel zusammengefasst sind. Dieses letzte Kapitel ist auch die eigentliche Anleitung – auf 31 Seiten wird ein Maßnahmenkatalog vorgestellt, von einfachen Schutzmaßnahmen für User bis hin zu sehr komplexen Möglichkeiten für Sicherheitsfanatiker. Diese Anleitung ist in 4 „Verteidigungsstufen“ gegliedert, was ich sehr hilfreich fand. Für mich sind die Stufen I und II sinnvoll dargestellt – es ist nachvollziehbar, warum ich was tun soll. Bei den Stufen III und IV ist für mich vieles zu weit hergeholt und nur für wirkliche Sicherheitsfanatiker und Verschwörungstheoretiker sinnvoll. Bei den ersten beiden Stufen habe ich doch noch einiges gefunden, was ich verbessern konnte.


Der wichtigste Hinweis  - der sich wie ein roter Faden durch das Buch zieht - ist: Fake it! Wenn man schon (so blöd ist) in sozialen Netzwerken verkehrt, dann doch bitte nicht mit dem realen Namen anmelden und Wegwerf-Emailadressen benutzen. Das ist für mich schwer nachvollziehbar, wenn ich davon ausgehe, dass es im deutschen Recht (besonders für Blogger) Vorschriften gibt, die z. B. ein Impressum vorschreiben. Warum soll ich mein Google+ Profil unter falschem Namen einrichten, wenn ich auf meinem Blog alles mit meinen echten Namen tun muss?


Mein Fazit: Das letzte Kapitel als kleine Broschüre gedruckt hätte völlig genügt.

Trotzdem:
Vielen Dank an Bloggdein Buch und den Murmann Verlag für das Rezensionsexemplar!
Wer sich seine eigene Meinung bilden will - das Buch ist über Amazon hier bestellbar

Donnerstag, 25. April 2013

Zuhause gesucht – WHITE



Dieser wunderschöne Maremmano-Rüde sucht ein Heim, vielleicht hat ja jemand ein Plätzchen für Ihn. Hier geht es zu seiner Vermittlungsseite!

Ich habe ja eine Schwäche für Herdenschutzhunde - mein absolutes Beuteschema ;) Ich würde mich sehr freuen, wenn dieser süße Kerl ein schönes Zuhause bekommt.

In einem Buch steht folgendes:
"Maremmani sind ausgesprochen intelligente Hunde: Sie sind schlau wie Katzen. Sie sind schnell, durchsetzungsfähig und vorsichtig wie Wölfe. Und sie sind stur wie Esel ... So sagt man in Italien" (nach Gudrun Beckmann, "Die alten Hirtenhunde", Cadmos Verlag, 2002)

Aus Erfahrung kann ich allerdings sagen, das gilt für die meisten Herdenschutzhunde :)

Dienstag, 23. April 2013

Kleine Unfälle

Zum Glück leidet er nicht
Beim Spielen kann es schnell passieren - zwei tobende Hunde, ein Feld, ein Jaulen und es war vorbei! Im ersten Moment wusste ich nicht, wen von Beiden es erwischt hat. Laika lag flach auf dem Boden - Damon kam auf mich zu gelaufen. Da ich bei Damon nichts gesehen oder gefühlt habe und Laika sich nicht bewegte, habe ich Sie auch mal abgetastet, aber auch nichts gefunden.

Erst als wir wieder daheim waren, habe ich bei Damon die Prellung entdeckt. So wie es aussieht, ist Laika wohl mit einer Kralle an seinem Unterbauch entlang gerutscht. Jetzt bekommt er Arnica und Streicheleinheiten - damit geht es ihm auch wieder gut ;)



Montag, 22. April 2013

Hunde umständehalber vorübergehend abzugeben ;)

Fellknäule
Ich glaube, die Überschrift ist selbsterklärend - zumindest für die Besitzer von Hunden mit viel Unterwolle ;)
Besonders morgens kommt mir das immer wieder in den Sinn - eine schöne Urlaubspension für die Hunde, bis der Fellwechsel vorbei ist! Bei Laika haben sich zur Untermiete etliche Meerschweinchen und Angorakaninchen eingenistet ... zumindest bürste ich so viel Fell mehrmals täglich aus ihr raus. Ich habe schon kontrolliert - die Füllung ist es nicht ;)

Kleinere Fellknäule
Selbst Damon kann sich nicht beherrschen und spendet auch mehrmals täglich Fell für bedürftige Nackthunde (wir kennen nur leider keine).

Am schlimmsten ist es, wenn die restlichen Fellbüschel im Wohn- und Esszimmer kleine konspirative Haufen bilden und dem Staubsauger ausweichen. Ohne Hundehaare geht bei uns im Moment nichts - Sofa, Fußboden, Kleidung. Ich habe das Gefühl unser Staubsauger ist im Dauereinsatz. Kaum ist das eine Zimmer fertig, geht es im Nächsten schon weiter. Besonders schlimm ist es, wenn die beiden spielen. Damon hat dann oft richtige Fellknäule im Maul - beim Spielen einfach "gepflückt" ;)

Naja, irgendwann hört auch der Fellwechsel auf - dann wird alles wieder gut!

Dienstag, 16. April 2013

Laika ist beleidigt

"Unsere" Tobewiese - bisher

Hinter unserem Haus ist ja gleich Feld - so mit Wegen, Äckern und Weiden. Diese Kuhweide ist Laikas absolute Lieblingswiese - nicht weit weg von daheim und prima zum Rennen geeignet. Jetzt hat doch der "unverschämte" Besitzer beschlossen nach vielen Jahren aus dieser Wiese wieder einen Acker zu machen - und hat einfach so (ohne Laika zu fragen) umgezackert ;)


Jetzt ein Acker ;)

Laika fand das richtig unverschämt - als sie es entdeckt hat musste sie sich erst mal setzten. Erst nach einigen Minuten war sie zum Weiterlaufen zu bewegen. Dann ging es sofort vorsichtig auf den Acker - Prüfung der Möglichkeiten vor Ort! Das hat ihr allerdings nicht gefallen. Laut vor sich hin motzend kam sie zu mir, wohl in der Hoffnung, ich könnte das jetzt ändern ;)

Schubbern geht immer
Damon hat sich gut damit arrangiert - zum Schubbern ist ihm der Ackerboden genau so recht wie die Wiese!