Samstag, 31. August 2013

Hundebilder - nicht ganz ernst gemeint (Prinzessin)

Manchmal ist das Leben einfach nervig und Laika unzufrieden :)

Freitag, 30. August 2013

Dingo – Vergessene Erinnerungen

Unser Dicker :)


Durch die Arthrose von Laika haben wir in letzter Zeit auch immer mal wieder an Dingo und seine Arthrose denken müssen. Genau passend wurde ich durch einen sehr schönen Blogbeitrag von Clarissa über eine Begebenheit bei einer Wanderung mit Abby und Anila, an etwas erinnert, das sich mit Dingo schon vor sehr vielen Jahren zugetragen hat.
Es gibt doch einige Dinge, die ich in meinem Buch „vergessen“ habe – die werde ich immer mal wieder hier erzählen ;)

Das Erlebnis hatte ich kurz vor unserem Umzug nach Büdingen – Dingo war da schon fast 12 Jahre alt. Eigentlich war er noch sehr fit, nur manchmal – besonders beim Wetterwechsel – da merkte man schon, dass er nicht mehr so beweglich war, wie früher.

An so einem ungemütlichen Tag im Frühjahr ging ich mit Dingo und Lady eine schöne Runde über die Felder. Wie immer hüpften beide Hunde um mich herum und tollten  ausgelassen über die Wiesen. Plötzlich hörte ich einen furchtbaren Schrei – als ich mich umsah, lag Dingo auf der Seite und Lady stand neben ihm. Bis ich dort war stand er schon wieder auf den Beinen und hielt eine Vorderpfote in die Luft. Also habe ich diese gründlich abgetastet – es fühlte sich aber alles völlig normal an und auch Dingo zeigte keine Schmerzen, weder bei Druck, noch bei der Dehnung oder Beugung. Ich war der Meinung, dass er sich beim Spielen wahrscheinlich die Pfote vertreten hatte – war ja nicht das erste Mal ;)

Langsam gingen wir zurück – ich nahm extra den leichteren Weg, der uns nicht querfeldein führte, sondern auf den Feldweg, der gut befestigt war. Dingo humpelte ganz leicht – aber nicht bei jedem Schritt. Ich behielt ihn im Auge, denn ich war mir nicht ganz sicher, ob wirklich sonst nichts passiert war. So näherten wir uns dem Bauernhof – von dort war es nur noch ein Katzensprung bis heim. Ich war erleichtert … bis zu dem Moment in dem Dingo umfiel. Ohne einen Laut von sich zu geben sackte er einfach in sich zusammen. Mir wurde heiß und kalt - in meinem Kopf spielten sich in Sekundenschnelle ganz Horror-Szenarien ab.

Doch wollte ich ganz rational vorgehen. Alle Untersuchungen waren ohne Anzeichen von Problemen – ich konnte die Schultern und Ellenbogen bewegen, beugen und strecken, die Hinterbeine auch. Nur hinstellen, dass ging nicht.
Ich war kurz vor dem Verzweifeln – wie sollte ich Dingo jetzt nur heim bekommen. Sollte ich ihn hier liegen lassen und schnell heimlaufen? Würde ihm etwas passieren, während ich weg war. Ich war den Tränen nahe und konnte keine vernünftige Entscheidung treffen. Ich streichelte seinen Kopf, bat ihn aufzustehen - aber nichts passierte. Er lag da, als wollte er sich einfach nur ausruhen - ich beschloss, ihm Zeit zu geben. Aber auch nach gefühlten Ewigkeiten tat sich nichts. Da kam mir der Zufall zu Hilfe. Die Enkelkinder kamen gerade aus dem Bauernhof und liefen auf mich zu. Sie wollten Dingo und Lady begrüßen und vielleicht eine Runde mit ihnen spielen. Dingo freute sich sonst immer, wenn wir die Kinder trafen. Auch jetzt blieb er liegen und zeigt keine Reaktion. Erst wollte ich Dingo bei den Kindern lassen und meinen Mann zu Hilfe holen, da kam ich auf eine andere Idee: ich bat den Älteren der beiden, mir doch eine Schubkarre zu holen - da konnte ich Dingo hineinheben und heimbringen.
Die Beiden holten auch gleich die Schubkarre und hielten Lady fest, bis ich Dingo in die Schubkarre gehoben hatte. Ich wusste nicht, wie sollte ich ihn am besten anheben - wollte ihm und mir nicht wehtun. Es dauerte etwas, aber irgendwann hatte ich ihn dann auf dem Arm - er hing ganz schlaff da. Vorsichtig bettete ich Ihn in die Schubkarre. Die Kinder beobachteten mich ganz still. Auch sie machten sich Sorgen, denn sonst spielte Dingo immer mit Ihnen – aber jetzt schien es ihm so schlecht zu gehen. Ich nahm mich zusammen, verabschiedete mich von den Kindern, nahm die Leine von Lady und hob die Schubkarre an … da sprang Dingo raus, als wäre nichts gewesen.

Ich wusste nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Er sprang freudig zu den Kindern und kam zurück zu mir gelaufen, als sein eben nichts gewesen. Genau so lief er auch heim.
Der Schreck saß mir aber in den Knochen und wir fuhren sofort zum Tierarzt – der konnte aber auch nichts finden. Wir machten etliche Untersuchungen … wir spekulierten von Bandscheibe bis Schlaganfall ... alle ohne eine wirkliche Erklärung für den Vorfall zu finden
Zum Glück ist das nie wieder passiert – aber mir wurde immer etwas mulmig, wenn ich Dingo auch später noch humpeln sah.

Donnerstag, 29. August 2013

Wir lassen Hundebilder sprechen (Gefühle)

Diese Augen sprechen Bände - Liebe, Vertrauen und Lebensfreude:)

Dienstag, 27. August 2013

Heuballenburgen

Mal gucken :)
Bei uns sind jetzt einige Heuballenburgen aufgebaut - egal in welche Richtung wir laufen :) Damon steht an den kleinen Ballen, die haben nur einen Durchmesser von 1,2 - 1,3 Meter.
Davor liegen die größeren Rundballen mit einem Durchmesser von 1,8 - 2 Meter.

Unsere Freundin Bente hätte ihr Freude an den tollen "Hüpfballen" :)

Die werden schon "Winterfest" gemacht
Die Hunde haben immer viel Spaß rund um die gestapelten Heuballen. Hier gibt es immer viel zu schnuppern und zu finden - Mäuse, Katzen und anderes Getier nistet sich hier ein :)

Auch dieser Weg gehört zu unseren Abend-Spaziergängen für Laika - diese Gänge macht natürlich auch Damon mit. Allerding braucht der etwas mehr Abwechslung - sieht man schon an seinem leicht gelangweilten Gesicht :)

Gemütlich gehen

Montag, 26. August 2013

Wir lassen Hundebilder sprechen (Ziel)

Das Ziel fest im Auge - und wenn es die Rehe auf der Wiese sind :)