Daran versuche ich oft zu denken - denn in vielen Situationen trifft man Menschen bei denen wir nicht verstehen, warum sie etwas so tun, wie sie es tun oder warum sie so eine völlig andere Meinung haben als wir.
Dabei ist es fast egal über welchen Bereich man hier nachdenkt - das zieht sich wie ein roter Faden durch sämtliche Lebensbereiche. Gerade auch beim Thema Hund gibt es so vieles was riesige Diskussionen auslösen kann. Soll man impfen, was sollte man füttern, wieviel Beschäftigung ist notwendig, wie lange darf man einen Hund alleine lassen, Halsband oder Geschirr, Kastrieren ja oder nein ... die Liste könnte man unendlich fortsetzen.
Ich habe im Lauf der Jahre in vielen Punkten meinen Standpunkt geändert ... und auch meinen Blickwinkel. Ich habe bei unseren Hunden gemerkt, dass es in vielen Dingen kein richtig oder falsch gibt. Es gibt ein "in dieser Situation und für mich und meinen Hund jetzt passend" und ich finde es wichtig, genau das auch bei anderen so zu sehen.
Wobei ich zugebe, nicht jeden Standpunkt und jeden Blickwinkel kann ich akzeptieren - aber ich bemühe mich zumindest mein Gegenüber zu verstehen und versuche nicht jemandem meine eigene Ansicht aufzuschwatzen (was manchmal besser und manchmal schlechter funktioniert)!
Wie ist das bei euch - wie geht ihr mit anderen Standpunkten und Blickwinkeln um?