Die dritte Geschichte habe ich von Jasmin bekommen ... eine besondere Geschichte von Nora:
Es war gar nicht so leicht sich für eine zu
entscheiden, es gibt so viele wunderbare Momente. Aber diesen hier werde
ich niemals vergessen.
Es war 2012 und Nora erwartete
ihren zweiten Wurf. Wir waren auf alles bestens vorbereitet und Nora
hatte wie auch beim ersten keinerlei Probleme während der Schwangerschaft. Als der Geburtstermin vor der Tür stand, musste ich
zwar arbeiten, aber sie war trotzdem rund um die Uhr versorgt und ich
hatte mit meinem Chef schon vereinbart das ich sofort gehen kann, wenn
es los gehen sollte.
An einem Donnerstag war es dann soweit,
ich bekam auf der Arbeit die Nachricht, das Nora total unruhig wäre, es
aber sonst noch keine Anzeichen für die Geburt geben würde. Wir
beschlossen noch ein wenig zu warten und ich arbeitete erstmal weiter,
mit den Gedanken aber schon längst zu Hause. Es blieb dann auch erstmal
ruhig, sie war zwar weiterhin unruhig, aber sonst wäre alles ok. Dann
bekam ich die Nachricht, dass sie die ersten Wehen hätte. Ich ließ sofort
alles stehen und liegen und sprang in mein Auto. Wie immer wenn es
schnell gehen soll, schien es absolut nicht vorwärts zu gehen, vor allem
als es plötzlich hieß, sie hätte starke Wehen aber irgendwas schien
nicht zu stimmen, da es absolut nicht weiter gehen wollte und sie
scheinbar starke Schmerzen hätte (die erste Geburt war total
unkompliziert und ging sehr schnell). Glaub mir, ich war noch nie so
schnell zu Hause, wenn mich da einer erwischt hätte, wäre mein
Führerschein wohl weg gewesen.
Endlich zuhause, flog ich
förmlich in meine Wohnung, und was macht Nora? Sie sieht mich in der
Tür, steht auf und kommt zu mir, sichtlich erleichtert das ich da bin,
und "führt" mich dann zurück zu ihrer Wurf Kiste. Anders kann ich es
wirklich nicht beschreiben. Meine Mom und mein Bruder sitzen neben der
Kiste und sind schon fast fertig mit den Nerven vor Sorge. Ich gehe also
mit Nora zu ihrer Kiste, sie legt sich rein und keine zwei Minuten
später habe ich den ersten Welpen in der Hand. Eine halbe Stunde später
lagen Mutter und drei Welpen erschöpft, aber sehr zufrieden und gesund
in der Wurfkiste und waren am schlafen.
Das besondere für mich
an dieser Geschichte sind jetzt nicht etwa die Welpen oder die Geburt
(obwohl das wirklich ein absolut besonderes Erlebnis ist), sondern die
Tatsache das Nora auf mich gewartet hat und ihr Welpen nicht ohne mich
bekommen wollte. Und das obwohl zwei ihrer Liebsten Menschen da waren,
die sie von klein auf kennt. Aber sie wollte mich dabei haben und das
ist etwas, was mich vor Stolz platzen lässt. Einfach zu wissen, dass sie
mich genau so sehr braucht und liebt, wie ich sie. Bei dem Gedanken
kommen mir immer noch die Tränen.
So, das war eine unserer ganz besonderen Geschichten. Ich hoffe sie hat euch gefallen.
Freitag, 15. Januar 2016
Mittwoch, 13. Januar 2016
Gewinnspiel - Besondere Geschichten (2)
Die zweite Geschichte stammt von Manu ... und ist für mich besonders schön, weil ich einen Teil davon (fast) miterleben durfte:

Wie du ja bereits weist kommt Camino - wie Merlin und auch unser geliebter James - aus einem Labor. Hier wurde er geboren ist dort auch aufgewachsen.
Mit 8 Monaten kam er zu uns. Anfangs noch ganz scheu hat er doch nach und nach seine Scheu überwunden und wurde immer frecher. Es war Anfangs wirklich schwer für mich, da Camino so total durch den Wind war und sich mit Merlin so gar nich vertragen wollte.
Ich war so verzweifelt, dass ich Camino eigentlich zurück geben wollte. Ich hatte schon den Termin festgemacht, an dem Camino abgeholt werden sollte. Er kam immer näher! Und als ob er es verstanden hätte, dass mich das alles so traurig machte war er plötzlich von jetzt auf gleich ein völlig anderer Hund. Er suchte meine Nähe, schmusste mit mir und vertrug sich auf einmal auch mit Merlin.
Einen Tag bevor Camino abgeholt werden sollte, schaute er mich an und als ob er sagen wollte: "Bitte lass mich hier bei dir" und legte er sein Köpfchen auf meinen Oberschenkel und drehte sein Köpfchen zu mir und schaute mich voller Erwartung an. Von da an konnte ich einfach nicht mehr und fing an zu weinen. Er stellte sich auf und leckte mir über das Gesicht.Tja und nun ist er da und bleibt auch!
Er dankt es mir mit ganz viel Liebe.
Wenn ich heute noch daran denke, dann bekomme ich richtige Gänsehaut und muss unseren kleinen Räuber knuddeln.

Wie du ja bereits weist kommt Camino - wie Merlin und auch unser geliebter James - aus einem Labor. Hier wurde er geboren ist dort auch aufgewachsen.
Mit 8 Monaten kam er zu uns. Anfangs noch ganz scheu hat er doch nach und nach seine Scheu überwunden und wurde immer frecher. Es war Anfangs wirklich schwer für mich, da Camino so total durch den Wind war und sich mit Merlin so gar nich vertragen wollte.
Ich war so verzweifelt, dass ich Camino eigentlich zurück geben wollte. Ich hatte schon den Termin festgemacht, an dem Camino abgeholt werden sollte. Er kam immer näher! Und als ob er es verstanden hätte, dass mich das alles so traurig machte war er plötzlich von jetzt auf gleich ein völlig anderer Hund. Er suchte meine Nähe, schmusste mit mir und vertrug sich auf einmal auch mit Merlin.
Einen Tag bevor Camino abgeholt werden sollte, schaute er mich an und als ob er sagen wollte: "Bitte lass mich hier bei dir" und legte er sein Köpfchen auf meinen Oberschenkel und drehte sein Köpfchen zu mir und schaute mich voller Erwartung an. Von da an konnte ich einfach nicht mehr und fing an zu weinen. Er stellte sich auf und leckte mir über das Gesicht.Tja und nun ist er da und bleibt auch!
Er dankt es mir mit ganz viel Liebe.
Wenn ich heute noch daran denke, dann bekomme ich richtige Gänsehaut und muss unseren kleinen Räuber knuddeln.
Montag, 11. Januar 2016
Gewinnspiel - Besondere Geschichten (1)
Da sich bei mir leider eine leichte Grippe bemerkbar macht, bin ich froh, dass ich in den nächsten Tagen nicht so viel selber schreiben muss - sondern jetzt mit der lange erwarteten Veröffentlichung der "Besonderen Geschichten" anfangen kann.
Die erste Geschichte stammt von Casper und seinem Frauchen ... und ist auch uns in sehr ähnlicher Art vertraut:
Wie auch sicher bei euch gibt es soooo viele Erinnerungen... Wir
mussten nicht lange überlegen, denn es ist eine Erinnerung, die
entscheidend für die Beziehung zwischen Anne und Casper war.
Es war 2009, Casper war gerade bei uns eingezogen. Casper, 12 Wochen alt, ein Winzling und Anne, eine 5jährige Schäferhündin, mit den Augen von Casper gesehen, wahrscheinlich ein riesiger Riesenhund. Die allererste Begegnung ging ziemlich schief... wir haben Casper Anne direkt vor die Nase gehalten... der kleine Kerl hat sich so erschrocken, dass er sich sofort unterm Auto versteckt und gejammert hat. Wir waren ratlos... haben in einer Hundeschule nachgefragt. Die zweite Begegnung nach Anleitung gelang dann schon besser... auf neutralem Boden, beide für sich. Es lief schon besser, aber beide waren noch immer auf Abstand die nächsten Tage.
Die erste Geschichte stammt von Casper und seinem Frauchen ... und ist auch uns in sehr ähnlicher Art vertraut:
| Klein Casper |
Es war 2009, Casper war gerade bei uns eingezogen. Casper, 12 Wochen alt, ein Winzling und Anne, eine 5jährige Schäferhündin, mit den Augen von Casper gesehen, wahrscheinlich ein riesiger Riesenhund. Die allererste Begegnung ging ziemlich schief... wir haben Casper Anne direkt vor die Nase gehalten... der kleine Kerl hat sich so erschrocken, dass er sich sofort unterm Auto versteckt und gejammert hat. Wir waren ratlos... haben in einer Hundeschule nachgefragt. Die zweite Begegnung nach Anleitung gelang dann schon besser... auf neutralem Boden, beide für sich. Es lief schon besser, aber beide waren noch immer auf Abstand die nächsten Tage.
Dann kam dieser eine Moment, der wohl entscheidend war... Uns
besuchte eine Bekannte mit ihrem Hund. Neugierig wollte sie Casper
sehen. Plötzlich waren drei Hunde auf unserem Grundstück... erst mal
beschnupperte sich alle. Dann ein Jammern, Casper wurde bedrängt von dem
fremden Hund... und da war sie - seine große Schwester Anne - sie war
sofort zur Stelle und drängte den fremden Hund weg und Casper war in
Sicherheit neben seiner beschützenden Schwester. Seit diesem Moment
waren wir sicher, Anne liebt ihren kleinen Bruder. Sie spielt und tobt
mit ihm, ärgert ihn und beschützt ihn. Bei jedem Jammern ist sie sofort
zur Stelle, bis heute. Diesen Moment werden wir nie vergessen.
| Die große Schwester passt auf |
Freitag, 8. Januar 2016
Wir haben heute ein Geburtstags-Glückshundekind
Ich kann es kaum glauben, aber Klein-Cara wird heute wirklich schon zwei Jahre alt. Die Zeit vergeht so schnell - ich kann mich noch so gut daran erinnern, wie ich die kleine Couchbesetzerin damals vorgestellt habe:
Die Kleine hat sich echt gut entwickelt und sie hat viel Freude in unser Leben gebracht. Sie ist etwas gewachsen, aber ihre unschuldige, welpenhaft-neugierige Art hat sie behalten. Sie kann sich heute noch mit einem im Wind treibenden Blatt beschäftigen, sie nuckelt immer noch gerne an einem Finger und sie ist manchmal noch wunderbar tapsig ;)
Aber sie kann auch ernst sein und sie hat Ruhe gelernt ... denn auch ein Geburtstagshund zu sein kann leider nicht verhindern, dass sie heute mit mir und Damon im Büro sein muss - Arbeit geht eben vor! Aber die beste Kollegin von allen hat natürlich schon die ersten Geburtstagsleckerchen verteilt ... so schlimm ist es also nicht. Und heute Abend wartet dann ein leckerer Knochen daheim - der wird den Feierabend versüßen!
| Total geschafft von den ganzen Eindrücken |
| Aber ein Spielchen geht immer |
| Minimaler Größenunterschied :) |
Die Kleine hat sich echt gut entwickelt und sie hat viel Freude in unser Leben gebracht. Sie ist etwas gewachsen, aber ihre unschuldige, welpenhaft-neugierige Art hat sie behalten. Sie kann sich heute noch mit einem im Wind treibenden Blatt beschäftigen, sie nuckelt immer noch gerne an einem Finger und sie ist manchmal noch wunderbar tapsig ;)
Aber sie kann auch ernst sein und sie hat Ruhe gelernt ... denn auch ein Geburtstagshund zu sein kann leider nicht verhindern, dass sie heute mit mir und Damon im Büro sein muss - Arbeit geht eben vor! Aber die beste Kollegin von allen hat natürlich schon die ersten Geburtstagsleckerchen verteilt ... so schlimm ist es also nicht. Und heute Abend wartet dann ein leckerer Knochen daheim - der wird den Feierabend versüßen!
Montag, 4. Januar 2016
Wir sind im Jahr 2016 angekommen
... und zwar sehr gemütlich, entspannt und mit einem Lachen auf den Lippen. Die Knallerei hat keinen von uns besonders gestört - wobei Cara sich absolut an Damon orientiert hat. Er hat sich bei zwei - drei lauteren Knallern mal hingestellt und gebrummelt ... das hat Cara dann auch gleich mal gemacht ;) Aber die meiste Zeit haben die Beiden gemütlich auf dem Sofa gelegen und sich von uns kraulen lassen. Nur in das Sektglas hätte Klein-Cara gerne mal ihre Nase gesteckt ... sie hätte gerne gewusst, warum sie davon nichts abbekommt!
Aber es gibt einiges, was wir noch nachtragen müssen - aus dem letzten Jahr! Wir haben mit unserer Weihnachtsgeschichte bei Julia und Lola tatsächlich den Preis gewonnen: eine Esperanza für Cara.
Unser kleine Maus hat sich sehr gefreut ... allerdings ist BärchenKong weiterhin ihr Favorit, deswegen ist er auch hier mit auf den Bildern:
| Kuschelig ist die Esperanza |
| Nur die Mütze geht immer ab |
| Da kuschelt sogar Damon mal mit :) |
Aber auch von Emma und Lotte und Frauchen hat uns ein toller Gewinn erreicht: der Lebkuchenmann ist hier eingezogen und hatte einige Hundeleckereien im Gepäck!
| Der Lebkuchenmann ist jetzt in Sicherheit :) |
Unser besonderer Dank gilt hier noch einmal Sabine und Socke (es hat uns allen geschmeckt) und Lila, Conrad, Anette, Gaspari und Frauchen (der Knochen hatte die perfekte Größe ... und er lebt noch)!
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