Ich freue mich, dass ich so schöne Betiräge bekommen habe. Hier einer, der an einen Freund erinnert, der jetzt schon im Land hinter der Regenbogenbrücke ist und von dort sicher immer mal wieder einen Blick auf die zukünftige Weltherrscherin wirft. Hier könnt ihr lesen, was Katrin mit geschrieben hat:
Rakko (der Vorgänger von Rasputin) hat mich mit seiner Springfreude überrascht.
Eines Tages drehte ich mich um und sah den verrückten Kerl auf der Tischtennisplatte stehen! Mit einem Apfel! Das war mir gar nicht recht und ich habe es ihm schnell wieder abgewöhnt, denn ich hatte Angst, dass er vielleicht mal in der Mitte landet und die Tischtennisplatte nachgeben könnte, denn Rakko war nicht gerade ein kleines Leichtgewicht.
Schon im Alter von einigen Monaten fand ich ihn übrigens auf meinem Wohnzimmertisch vor, auch da musste ich ja schimpfen, aber zuerst habe ich mit einem Lachkrampf kämpfen müssen. Foto habe ich aber leider nur von der Tischtennisplattenaktion...
Mittwoch, 18. Juni 2014
Montag, 16. Juni 2014
3. Überraschungspaket Dusty
Der nächste Beitrag ist von Dusty - ich nehme an, einige kennen Ihn, weil er viel mit Chris unternimmt und der manchmal davon erzählt. Ich finde es toll, dass jetzt auch Dusty mal zu Wort kommt:
Die Montagsmaler
Huhu ihr Lieben, ich bin der Dusty. Einen eigenen Blog, wie so viele von euch, habe ich leider nicht. Ich drängel mich nur manchmal auf Chris seinen Blog mit drauf. Umso mehr freue ich mich, dass die liebe Isabella es mir erlaubt hat, meine Geschichte trotzdem zu erzählen.
Kennt ihr alle noch die Sendung „Die Montagsmaler“? Oder ist meine Tante schon soooo alt, dass nur sie sich daran erinnern kann? Jedenfalls hat sie mir davon erzählt, als ich klein war und ich hab mir die Sache mit dem Montag echt zu Herzen genommen. Vom steinigen, langen Weg eines kleinen Rüden zum gestandenen Mann - das war nämlich damals so: Als ich klein war und bei meinem Frauchen eingezogen bin, wusste ich schon vieles, was man so als Hund macht. Klar, ich hatte ja vier Geschwister und eine tolle Mama, die mir alles beigebracht haben. Aber von meinem Ziehpapa Chris und so einigen anderen Hunden im Viertel hab ich dann gar grauslige Geschichten gehört. Sie alle drehten sich darum, dass ich eines Tages anfangen müsse, mein Beinchen zu heben, wenn ich mal ein großer, starker Rüde werden wollte.
Nun, das klingt nicht gerade grauslig, nicht wahr? Aber wisst ihr, was die mir noch erzählt haben? Viele junge, kleine Rüden würden bei den ersten Versuchen einfach zur Seite hin umfallen oder müssen sich an einer Mauer abstützen, um genau das zu vermeiden. Dabei haben dann alle erwachsenen Jungs im Viertel ganz hämisch gegrinst, weil sie meinten, ich sei der geborene Tollpatsch und mir würde das garantiert auch passieren. Und da auch meine Geschwisterchen schon immer gesagt haben, ich sei so tollpatschig, hab ich ihnen geglaubt.
Selbst das Frauchen hat mich oft ausgelacht, nur weil ich die Koordination meiner vier Pfoten erst aufwändig erlernen musste, des Öfteren mit dem Kopf gebremst und einen Purzelbaum geschlagen habe oder mal eben sehenden Auges vor eine gläserne Bushaltestelle gerannt bin und es einen großen Schlag getan hat. Ich bin ja viel cleverer als ihr!
Da ich aber nun mal ein angesehener, gestandener, junger Rüde werden wollte, der sich nicht von allen anderen auslachen lassen wollte, weil er beim Beinchen Heben umfällt, habe ich mir eine total clevere Strategie ausgedacht. Wer mich nicht beobachtet, wenn ich das Beinchen hebe, der kann mich nicht auslachen, ist doch logisch, oder?
Also hab ich ganz, ganz früh mit dem Üben begonnen, ich war gerade vier oder fünf Monate jung. Jeden Montagmittag, wenn das Frauchen mit mir raus gegangen ist, habe ich mein Beinchen gehoben. Direkt vor der Haustür. So konnte es niemand groß sehen, außer dem Frauchen. Und ich hab mich sehr gut dabei angestellt, bin nicht umgefallen oder habe geschwankt.
Später haben wir uns immer alle auf der Spielwiese getroffen und Frauchen hat allen stolz berichtet, ich könne jetzt mein Beinchen heben. Alle haben dann geguckt, ob ich es mache, aber ich, ja ich habe ihnen den Gefallen nicht getan. Stattdessen hab ich mich wie ein Mädchen hingesetzt. Wochenlang mussten die Zweibeiner darauf warten, dass ich das Beinchen hebe und auch das Frauchen habe ich warten lassen. Über vier oder sechs Wochen lang habe ich mein Beinchen nur am Montagmittag gehoben, nicht am Morgen, nicht am Abend, nicht am Dienstag, Mittwoch oder Samstag, nur am Montag. Tja, und so habe ich mein Frauchen mal richtig überrascht, denn von so einem Verhalten hatte sie noch niemals gehört.
Wuff und Wau euer Dusty
Die Montagsmaler
Huhu ihr Lieben, ich bin der Dusty. Einen eigenen Blog, wie so viele von euch, habe ich leider nicht. Ich drängel mich nur manchmal auf Chris seinen Blog mit drauf. Umso mehr freue ich mich, dass die liebe Isabella es mir erlaubt hat, meine Geschichte trotzdem zu erzählen.
Kennt ihr alle noch die Sendung „Die Montagsmaler“? Oder ist meine Tante schon soooo alt, dass nur sie sich daran erinnern kann? Jedenfalls hat sie mir davon erzählt, als ich klein war und ich hab mir die Sache mit dem Montag echt zu Herzen genommen. Vom steinigen, langen Weg eines kleinen Rüden zum gestandenen Mann - das war nämlich damals so: Als ich klein war und bei meinem Frauchen eingezogen bin, wusste ich schon vieles, was man so als Hund macht. Klar, ich hatte ja vier Geschwister und eine tolle Mama, die mir alles beigebracht haben. Aber von meinem Ziehpapa Chris und so einigen anderen Hunden im Viertel hab ich dann gar grauslige Geschichten gehört. Sie alle drehten sich darum, dass ich eines Tages anfangen müsse, mein Beinchen zu heben, wenn ich mal ein großer, starker Rüde werden wollte.
Nun, das klingt nicht gerade grauslig, nicht wahr? Aber wisst ihr, was die mir noch erzählt haben? Viele junge, kleine Rüden würden bei den ersten Versuchen einfach zur Seite hin umfallen oder müssen sich an einer Mauer abstützen, um genau das zu vermeiden. Dabei haben dann alle erwachsenen Jungs im Viertel ganz hämisch gegrinst, weil sie meinten, ich sei der geborene Tollpatsch und mir würde das garantiert auch passieren. Und da auch meine Geschwisterchen schon immer gesagt haben, ich sei so tollpatschig, hab ich ihnen geglaubt.
Selbst das Frauchen hat mich oft ausgelacht, nur weil ich die Koordination meiner vier Pfoten erst aufwändig erlernen musste, des Öfteren mit dem Kopf gebremst und einen Purzelbaum geschlagen habe oder mal eben sehenden Auges vor eine gläserne Bushaltestelle gerannt bin und es einen großen Schlag getan hat. Ich bin ja viel cleverer als ihr!
Da ich aber nun mal ein angesehener, gestandener, junger Rüde werden wollte, der sich nicht von allen anderen auslachen lassen wollte, weil er beim Beinchen Heben umfällt, habe ich mir eine total clevere Strategie ausgedacht. Wer mich nicht beobachtet, wenn ich das Beinchen hebe, der kann mich nicht auslachen, ist doch logisch, oder?
Also hab ich ganz, ganz früh mit dem Üben begonnen, ich war gerade vier oder fünf Monate jung. Jeden Montagmittag, wenn das Frauchen mit mir raus gegangen ist, habe ich mein Beinchen gehoben. Direkt vor der Haustür. So konnte es niemand groß sehen, außer dem Frauchen. Und ich hab mich sehr gut dabei angestellt, bin nicht umgefallen oder habe geschwankt.
Später haben wir uns immer alle auf der Spielwiese getroffen und Frauchen hat allen stolz berichtet, ich könne jetzt mein Beinchen heben. Alle haben dann geguckt, ob ich es mache, aber ich, ja ich habe ihnen den Gefallen nicht getan. Stattdessen hab ich mich wie ein Mädchen hingesetzt. Wochenlang mussten die Zweibeiner darauf warten, dass ich das Beinchen hebe und auch das Frauchen habe ich warten lassen. Über vier oder sechs Wochen lang habe ich mein Beinchen nur am Montagmittag gehoben, nicht am Morgen, nicht am Abend, nicht am Dienstag, Mittwoch oder Samstag, nur am Montag. Tja, und so habe ich mein Frauchen mal richtig überrascht, denn von so einem Verhalten hatte sie noch niemals gehört.
Wuff und Wau euer Dusty
Sonntag, 15. Juni 2014
*** Eilmeldung *** Couchbesetzer geschnappt *** Wichtige Meldung ***
Aus gegebenen Anlass müssen wir die Gewinnspielgeschichten für eine wichtige Kurzmeldung unterbrechen!
Nach der erfolgten Verhaftung konnte im Verhör folgendes in Erfahrung gebracht werden:
Wir haben jetzt schon mehrfach den Verdacht gehabt, bei uns könnte sich einer dieser berüchtigten Sofabesetzer eingenistet haben. Wir haben uns auf die Lauer gelegt und wirklich ... bei der heutigen Sofakontrolle haben wird den Couchbesetzer entdeckt und auf frischer Tat überführt.
Wir haben den mutmaßlichen Täter sofort verhaftet, einer kriminaltechnischen Untersuchung und einen Verhör unterzogen. Hier seht ihr die entstandenen Bilder:
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| Auf frischer Tat geschnappt |
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| Scheint eine abgebrühte Persönlichkeit zu sein - kein schlechtes Gewissen |
Name: Cara
Alter: 5 Monate (* 08.01.14)
Couchbesetzer seit: 06.06.2014
Wie wir erfahren haben, befand sich die Straftäterin schon lange im Gewahrsam einer öffentlichen Anstalt. Bei einem unserer Besuche dieses Heims in Gelnhausen muss sie sich in unser Auto gemogelt haben und sich dann heimlich bei uns eingenistet haben.
Die junge Dame hat mit ihrem Geständnis zwar Reue und auch guten Willen gezeigt, allerdings hat unser Familienrat beschlossen, doch lieber einen Daueraufenthalt bei uns anzuordnen mit verstärkter Überwachung ... da können wir sie besser im Auge behalten und dafür sorgen, dass sie nicht wieder straffällig wird.
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| Eine Leine kannte sie bisher nicht - macht sich aber gut |
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| Die Beiden haben sich gefunden |
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| Annäherungen sind erfolgt |
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| Ist ein entspanntes Hundekind |
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| Couchbesetzung ist eines ihrer Lieblingshobbies |
Samstag, 14. Juni 2014
2. Überraschungspaket Chris
Der nächste Beitrag ist von einem lieben Bekannten - nämlich von Chris und seinem Frauchen Britta. Hier könnt ihr die Geschichte vom Pfützenumgeher zur Wasserratte und zurück lesen:

Hallo ihr Lieben, ich bin es, euer Chris. Isabella hat eine ganz schön schwierige Aufgabe gestellt, als sie fragte, wie ich mein Zweibein am meisten überrascht habe. Da sind mir ja so einige Possen eingefallen, aber ich habe mich für die Sache mit dem Wasser entschieden und das war so:
Pfützen sind voll eklig!
Als ich noch ein ganz kleiner Junge war, habe ich von meinem Züchterpapa gelernt, dass ich ein Rassehund bin, ein vielversprechender sogar. Ich könnte Erfolge auf Ausstellungen haben und gaaanz viele Preise einheimsen. Aber dafür müsste ich mich immer schön kämmen und bürsten und pflegen lassen und dürfe mich nie schmutzig machen. Und ihr wisst ja selbst, was man in den ersten Lebenswochen gesagt bekommt, das vergisst man nicht so schnell.Also habe ich mich immer brav daran gehalten, auch als ich zum Frauchen gezogen bin. Dort musste ich erst mal lernen, dass die Wiese überhaupt dazu geeignet ist, seine wichtigen Geschäfte dort zu erledigen, ich dachte bis dato immer, ich dürfe nur auf die Böden in der
Wohnung machen. Und Pfützen? Na, die sind dreckig, daraus kann Hund weder trinken, noch hindurch laufen.
Jedes Mal, wenn wir in dieser ersten Zeit bei meinem Frauchen eine Pfütze gesehen haben, blieb ich stehen. Ich schaute sie an und bellte ihr, sie solle gefälligst ihre Jacke ausziehen, die über die Pfütze legen und mich sanft darüber tragen. Leider ließ sie sich darauf nicht ein. Ich habe ihr aber gezeigt, dass ich Pfützen hasse. Hoch erhobenen Hauptes und stolz wie Oskar lief ich exakt an den Pfützen vorbei. Und wenn das Frauchen eben durch die Pfütze laufen musste, ich machte mir meine Füßchen nicht nass.
Schlamm ist klasse!
Eines Tages machten wir an einem sehr heißen Tag einen tollen Ausflug. Es ging durch Wälder und über Felder und ich hatte meine helle Freude. Da war auf dem Feldweg eine Spurrinne von einem Traktor oder so etwas ähnlichem. Jedenfalls war die voll tief und breit und mit Wasser gefüllt. Mir war an dem Tag sehr heiß und ich brauchte einfach Abkühlung. Und da mein Frauchen mit mir auf keine Ausstellung ging und ich nicht immer wie aus dem Ei gepellt aussehen musste, nahm ich Anlauf, sprang hinein, drehte mich auf den Rücken und den Bauch und suhlte mich ausgiebig in der Pfütze. Ich entdeckte meine große Liebe zum
Wasser, naja, zum Schlamm. Hinterher war ich zwar total Schwarz, aber Frauchen hatte ihre helle Freude an meinem Schlammbad.

Hallo ihr Lieben, ich bin es, euer Chris. Isabella hat eine ganz schön schwierige Aufgabe gestellt, als sie fragte, wie ich mein Zweibein am meisten überrascht habe. Da sind mir ja so einige Possen eingefallen, aber ich habe mich für die Sache mit dem Wasser entschieden und das war so:
Pfützen sind voll eklig!
Als ich noch ein ganz kleiner Junge war, habe ich von meinem Züchterpapa gelernt, dass ich ein Rassehund bin, ein vielversprechender sogar. Ich könnte Erfolge auf Ausstellungen haben und gaaanz viele Preise einheimsen. Aber dafür müsste ich mich immer schön kämmen und bürsten und pflegen lassen und dürfe mich nie schmutzig machen. Und ihr wisst ja selbst, was man in den ersten Lebenswochen gesagt bekommt, das vergisst man nicht so schnell.Also habe ich mich immer brav daran gehalten, auch als ich zum Frauchen gezogen bin. Dort musste ich erst mal lernen, dass die Wiese überhaupt dazu geeignet ist, seine wichtigen Geschäfte dort zu erledigen, ich dachte bis dato immer, ich dürfe nur auf die Böden in der
Wohnung machen. Und Pfützen? Na, die sind dreckig, daraus kann Hund weder trinken, noch hindurch laufen.
Jedes Mal, wenn wir in dieser ersten Zeit bei meinem Frauchen eine Pfütze gesehen haben, blieb ich stehen. Ich schaute sie an und bellte ihr, sie solle gefälligst ihre Jacke ausziehen, die über die Pfütze legen und mich sanft darüber tragen. Leider ließ sie sich darauf nicht ein. Ich habe ihr aber gezeigt, dass ich Pfützen hasse. Hoch erhobenen Hauptes und stolz wie Oskar lief ich exakt an den Pfützen vorbei. Und wenn das Frauchen eben durch die Pfütze laufen musste, ich machte mir meine Füßchen nicht nass.
Schlamm ist klasse!
Eines Tages machten wir an einem sehr heißen Tag einen tollen Ausflug. Es ging durch Wälder und über Felder und ich hatte meine helle Freude. Da war auf dem Feldweg eine Spurrinne von einem Traktor oder so etwas ähnlichem. Jedenfalls war die voll tief und breit und mit Wasser gefüllt. Mir war an dem Tag sehr heiß und ich brauchte einfach Abkühlung. Und da mein Frauchen mit mir auf keine Ausstellung ging und ich nicht immer wie aus dem Ei gepellt aussehen musste, nahm ich Anlauf, sprang hinein, drehte mich auf den Rücken und den Bauch und suhlte mich ausgiebig in der Pfütze. Ich entdeckte meine große Liebe zum
Wasser, naja, zum Schlamm. Hinterher war ich zwar total Schwarz, aber Frauchen hatte ihre helle Freude an meinem Schlammbad.
Wasser ist auch nicht zu verachten!
Ich glaube, es war schon ein oder zwei Jahre später, da entdeckte ich dann auch meine Liebe zum Wasser. Anfangs war ich sehr vorsichtig, wenn wir an einen See gefahren sind und kühlte nur kurz die Füßchen. Doch dann hat das Frauchen plötzlich angefangen, wehrlose, arme Stöcke und Leckerchen ins Wasser zu werfen, die gerettet werden wollten. Ich sprang also ins Wasser und stellte fest, dass Schwimmen total Spaß macht. Und so habe ich im letzten Jahr auch endlich mein Seepferdchen gemacht. Ich habe meine Bahnen immer weiter draußen gezogen, bin am Stück zehn bis 20 Minuten geschwommen und habe das Frauchen total überrascht.

Wasser ist nass und kalt!
Tja, und in diesem Jahr wollte das Frauchen vor ein paar Tagen die Badesaison eröffnen. Wir sind also wieder zum See gefahren. Sie hat unschuldige Stöcke und Leckereien ins Wasser geworfen, doch ich, ich wollte sie nicht holen. Nur, wenn sie draußen am Rand waren, habe ich sie geschnappt. Ich bin gerade mal bis zum Bauch ins Wasser gegangen, sobald ich den Boden unter den Füßen verloren habe, bin ich zurück ans Ufer. Da hab ich nun gestanden, gezittert und gefroren und dem Frauchen gesagt, dieses Jahr mag ich das Wasser nicht mehr so richtig. Und schon wieder konnte ich sie mit meiner Meinungsänderung völlig überraschen.
Seid ihr auch so wankelmütig mit eurer Meinung zum Wasser?
Wuff-Wuff und bis bald
euer Chris
Wuff-Wuff und bis bald
euer Chris
Donnerstag, 12. Juni 2014
1. Überraschungspakete Aika und Nele
Der erste Beitrag zum Gewinnspiel ist von Brinja und ich fand ihn ganz toll - aber bildet euch doch selber eure Meinung :
Ich habe zwei Beaglehündinnen, Aika und Nele. Aika ist die sportlichere, Nele die gemütlichere. Meine kleine Strory handelt davon, wie überraschend gelehrig Hunde sind und wie sie mich damit beeindruckt haben.
Wir waren im Urlaub, in Frankreich am Atlantik.
Meine ganze Familie spielt leidenschaftlich gern Volleyball, so auch am Strand, im Urlaub. Irgendwie wollten die beiden Fellnasen immer mitmischen. Hunde ahmen ja öfters menschliches Verhalten nach, aber dass sie nun auch Beachvolleyball lernen wollten hat mich doch verblüfft.
Aus Spaß haben wir es dann mal mit den beiden versucht - mit erstaunlichem Erfolg, wie die Fotos verraten! Volleyball ist ja eine sehr technische Sportart, und dass die Hunde sogar das Pritschen und Baggern gut erkennbar nachahmten hat mich enorm erstaunt. Also: Dogfrisbee ist OUT - Beachvolleyball in IN!
Ich habe zwei Beaglehündinnen, Aika und Nele. Aika ist die sportlichere, Nele die gemütlichere. Meine kleine Strory handelt davon, wie überraschend gelehrig Hunde sind und wie sie mich damit beeindruckt haben.
Wir waren im Urlaub, in Frankreich am Atlantik.
Meine ganze Familie spielt leidenschaftlich gern Volleyball, so auch am Strand, im Urlaub. Irgendwie wollten die beiden Fellnasen immer mitmischen. Hunde ahmen ja öfters menschliches Verhalten nach, aber dass sie nun auch Beachvolleyball lernen wollten hat mich doch verblüfft.
Aus Spaß haben wir es dann mal mit den beiden versucht - mit erstaunlichem Erfolg, wie die Fotos verraten! Volleyball ist ja eine sehr technische Sportart, und dass die Hunde sogar das Pritschen und Baggern gut erkennbar nachahmten hat mich enorm erstaunt. Also: Dogfrisbee ist OUT - Beachvolleyball in IN!
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