Montag, 5. November 2018

Wir lassen Hundebilder sprechen - Kopf im Sand


Ich glaube, jeder von uns hat irgendwann mal eine Phase da würde er wirklich gerne den Kopf in den Sand stecken ... einfach nichts mehr mitbekommen, keine Entscheidungen treffen müssen und nicht nachdenen. Aber selbst wenn man das macht - es hilft ja nur für einen sehr begrenzten Moment :)

Auch wir haben jetzt längere Zeit aufgeschoben einen Kontrolltermin für Shadow zu vereinbaren ... aber irgendwann müssen wir es angehen und auch die OP planen. Zwar wird das erst im Frühjahr sein - aber die Vorbereitungen und Planungen muss man trotzdem anstoßen.

Wann habt ihr das letzte mal versucht den Kopf in den Sand zustecken?

Kommentare:

  1. Was hat Shadow denn?
    Wir haben die letzten beiden Wochen hier den Kopf in den Sand gesteckt.
    Liebe Grüße
    Auenländerin

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    1. Nichts dramatisches - sein einer Hoden ist wieder nach oben gewandert und muss jetzt irgendwann entfernt werden. Aber wer denkt schon gerne über Operationen nach!

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  2. Lieber jetzt schon das Problem angehen, als abzuwarten, bis es sich dann entartet und alles zu spät ist (wenn es das ist, was ich meine...). Es ist beim Rüden ja doch etwas einfacher als bei der Hündin... Bei Shadow weiß man ja, wo man zu suchen hat oder nicht?!
    Liebe Grüsse
    Nadine mit Ciarán

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    1. Der Hoden muss jetzt noch genau lokalisiert werden - wo im Bauchraum er sich versteckt ... deswegen dient der nächste Besuch ja der Planung der OP :) Erst suchen, dann besprechen was genau wir machen müssen und auch können (auslagern, den einen entfernen ober Beide) und dann Termin für das Frühjahr abstimmen!

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  3. Nun, ich kenne das Gefühl nur zu gut. Dabei würde es mich sehr belasten, wenn dann nur der Fokus auf dem Poppes liegt. ;o)

    Dank Socke gilt es hier nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern zuversichtlich zu bleiben und weiter zu machen. Schade, dass es sich mit dem Hoden nicht von alleine gegeben hat. Wir denken an Euch...

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

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    1. Es ist ja keine so große Operation - aber wer beschäftigt sich schon gerne damit :) Aber natürlich stecken wir auch den Kopf nicht in den Sand ... und begeben uns Ende des Monats auf die Suche nach dem verschwundenen Hoden!

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  4. Also Emma und Lotte stecken hier öfters mit dem Kopf im Sand ... ähhh Dreck. Ja, gewisse unangenehme Dinge schiebt man gern vor sich hin. Uns ging es so bei Lottes Zahn OP.
    Liebe Grüße vom Emma und Lotte Frauchen

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    1. Bei uns stecken auch die Hundeköpfe gerne im Dreck ... und noch lieber in Mauselöchernund Kaninchenbauten :) Den Rest gehen wir jetzt an - wir haben es ja wirklich erst für nächstes Jahr geplant.

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  5. Zwischndurch ein gute Methode - einfach acht geben dass er nicht stecken bleibt.
    Wenn Frauchen den Kopf in den Sand stecken will - bring ich ihr meine Leine - denn dann ist Laufen, Laufen und nochmal Laufen für sie das Beste um nicht im Loch stecken zu bleiben.
    Morgengrüsse von Ayka

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    1. So für eine kurze Zeit ist sicher okay mal den Kopf in den Sand zu stecken - ich galube, dass macht jeder mal! Deine Therapie ist sicher prima - und muntert Dein Frauchen wohl auch immer auf ;) Bei den tollen Aussichten in eurer Gegend - da muss man doch eher den Kopf recken und die Schönheit genießen!

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  6. Liebe Isabella,
    hach, ich sag immer: "Kopf in den Sand stecken" hilft nicht.
    Tue ich auch ganz selten, und wenn, dann nur kurz :-)
    Ihr plant das im Frühjahr, ich denke, es ist eine gute Zeit. So schnell wird ein Hoden nicht tumorös, aber operieren lassen würde ich es auf jeden Fall..
    Außerdem wird er dann eh cooler und ruhiger <3
    Liebe Grüße Heidi,
    der natürlich Foto und Spruch gefallen.

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    1. Klar - die OP steht auch nicht zur Debatte. Wir müssen jetzt nur schon mal suchen lassen, wo der Hoden steckt ;) Dann können wir auch besser entscheiden welche OP es dann endgültig wird!
      Mal sehen, ob er dann wirklich coller und ruhiger wird. Ich habe einen interessanten Beitrag von einem Tierarzt gelesen, dass Hunde mit einer Hodenverlagerung oft Verhaltensauffälligkeiten wie Ängstlichkeit verbunden mit zunehmender Aggressivität zeigen. Mit der OP soll sich das auf alle Fälle bessern. Wobei aggressiv war Shadow noch nie ... etwas ängstlich schon ;)

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    2. Das mit der Ängstklichkeit ist mir bekannt, von Aggressivität habe ich allerdings noch nie gehört. Ich hoffe, ihr besorgt Euch vorher einen "Collar" oder "Thorni" oder anderen Leckschutz, die blöden "Plstetüten" finde ich total uncool.
      Liebe Grüße Heidi

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    3. Ich war auch überrscht wegen der Aggressivität - wir werden hinterher ja sehen, ob und was sich verändert. Wir haben hier in solchen Situationen gerne auch mal kleine aufbalsbare Schwimmringe genutzt oder dicke Nackenhörnchen die vorne dann zugeknotet werden. Mal sehen, was wir dann für Shadow nehmen können ;)

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  7. Ohje, das kann ich gut verstehen, dass man so etwas wie eine anstehende Operation gerne vor sich weg schiebt und Mal zwischenzeitlich den Kopf in den Sand stecken möchte. Ich wünsche euch aber alles Gute und bin mir sicher, wenn ihr euch denn aufrafft den Termin zu vereinbaren, dass sicher alles gut wird.

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